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Kommentar
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| Danny Przisambor
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erstellt am
17-11-2006 um 22:17 Uhr
Die aktuellen Planungen, welche sich im Verkehrsentwicklungsplan wiederfinden sollen, gehen über Kloppstock und Reißiger Straße im südlichen Teil (V 1A).
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| Interessent
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erstellt am
17-11-2006 um 03:11 Uhr
Guten Tag,ich hatte mich für den Kauf eines Hauses in der Nähe des Goetheparks interessiert. Als Nicht-Plauener fehlen mir natürlich die Ortskenntnisse und so bin ich bei meiner Internetrecherche auch auf Ihrer informativen Seite gelandet. Die Aussicht, daß die Gegend vielleicht künftig mit viel Verkehr belastet sein wird, ist doch eher weniger einladend. Heute noch relativ ruhig und morgen vielleicht hinter einer Schallschutzwand zu leben, ist keine schöne Aussicht. Ich kenne zum Beispiel die Lutherstr. und weiß, wie laut es da zugeht. An einer vielbefahrenen Straße leidet die Lebensqualität stark. Dazu kommt der Wertverlust der Immobilie, für Mieter sind solche Wohnungen unattraktiv usw. Der Verkehr macht - nicht nur in Plauen - leider vielen Stadtteilen den Garaus. Als Wohnquartiere sind solche Gebiete praktisch tot. Ich will keine voreiligen Schlüße ziehen, denn ich stehe erst am Anfang meiner "Faktensammlung". Aber die Aussicht auf Baumaßnahmen im Verkehrsbereich und einer evtl. geänderten Verkehrsführung sehe ich als deutliches Warnzeichen, was einen Hauskauf angeht. Ich freue mich, daß es Leute gibt wie Sie, die nicht alles schweigsam schlucken, was die Politclique am grünen Tisch ausheckt. Ich würde genauso handeln, wenn es um meine Gegend ginge.
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| Danny Przisambor
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erstellt am
11-08-2006 um 20:26 Uhr
Mein Kenntnisstand von weiteren Parteimeinungen:Bündnis90/Die Grünen - Ablehnung Neubau und Optimierung/Erstellung Gesamtverkehrskonzept PDS - Ablehnung Variante 1B
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| Sabine Ret
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erstellt am
10-08-2006 um 16:22 Uhr
Ich möchte auf diese Pressemitteilung aufmerksam machen: Plauener SPD gegen Nord-Ost-Verbindung „Bei der am 9. Mai durchgeführten Begehung der Variante 1 B in Haselbrunn trugen Bürgerinnen und Bürger zum Teil schwer wiegende Bedenken gegen diese von der Stadtverwaltung favorisierte Trassenführung vor“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Bertram Feiks. Auf der Basis der Bürger-Bedenken sowie weiterer Anfragen und Unklarheiten hat sich die Plauener SPD eine eigene Meinung zu dem Problem gebildet. Diese wurde ausführlich mit Bürgermeister Manfred Eberwein diskutiert. „Im Ergebnis“, so Feiks weiter, „lehnen wir als Plauener SPD die Variante 1 B der Nord-Ost-Verbindung durch Haselbrunn und Preißelpöhl ab. Stattdessen fordern wir ein langfristig und weitsichtig angelegtes Gesamtverkehrskonzept für die Stadt Plauen, das den berechtigten Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft gerecht wird, aber keine Kostenexplosion verursacht.“ ---- Und ich frage: Wie stehen die anderen Parteien zur Nord-Ost-Verbindung?
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| Holger
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erstellt am
03-05-2006 um 15:25 Uhr
Hallo, schöne Seite : auf einen Gegenbesuch und Eintrag in mein Webverzeichnis freue ich mich.
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| Ulrich Koch
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erstellt am
01-05-2006 um 11:13 Uhr
Achtung! Unbedingt vormerken: Am 09. Mai 2006 findet eine Begehung der geplanten NO-Trasse im Bereich Haselbrunn statt. Daran sollen auch Angehörige der Stadtverwaltung und des Stradtrates teilnehmen. Der Treffpunkt ist 18:00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle "Vogtlandstadion". Ich halte est für wichtig, dass hier auch Vertreter und Betroffene der Trasse im Bereich Preißelpöhl möglichst zahlreich teilnehmen. Denn beide Abschnitte hängen untrennbar miteinander zusammen, und verhindert werden sie nur gemeinsam! Ulrich Koch
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| gamefinda
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erstellt am
03-10-2005 um 20:15 Uhr
Hallo, nette Seite. Aber leider wenig los. Aber es kann ja noch werden. Design ist ok. Grüsse aus Giessen!
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| Enders, Peggy
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erstellt am
01-07-2005 um 23:16 Uhr
In der Freien Presse vom 1.7.05 stellt die Stadt Plauen wieder einmal ihre Widersprüchlichkeit sehr überzeugend dar! Durch die Bauarbeiten an der Eisenbahnbrücke Pausaer-Straße und deren Sperrung kommt es zu Verkehrsbehinderungen auf den Umleitungen. Da Einheimische die Schleichwege benutzen, wie zum Beispiel die Wettinstraße kommt es dort zu erheblichen Belastungen für die Anwohner und für die Kindergartenkinder. Deshalb sollen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Das ist richtig und auch sehr gut! Denn hier steht die Sicherheit der Menschen offenbar im Mittelpunkt, denn diese ist "wegen der durchrauschenden Autos" gefährdet(Zitat aus der Presse). Aber ist nicht genau dies die Kernposition,die auch die Bürgerinitiative Chamissostraße zum Verkehrsprojekt Nord-Ost-Spange vertritt?!!! Weisen wir die Stadt nicht gerade auf eine solche Belastung für die Anwohner im Preißelpöhl, Haselbrunn und der Fliegersiedlung in Bezug auf eine zusätzliche Verkehrstrasse hin! Wären hier nicht genauso die Menschen dem rollenden Verkehr ausgeliefert wie in der Wettinstraße derzeit? Würden hier die Fahrzeuge nicht ebenso durch bewohntes Gebiet "durchrauschen"? Gilt der Sicherheit der Kinder, die das Lessinggymnasium besuchen, nicht eben soviel Priorität wie denen der Kindertagesstätte "Zwergenland"? Am Ende sind es die gleichen Menschen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedlichen Schutz und Sicherheit der Stadt Plauen verdienen! Denn die "Zwergenländer" von heute sind möglicherweise die "Lessingler" von morgen, oder etwa nicht? Möglicherweise finden sich in der Zukunft an den Straßenrändern der Stadt auch ein paar schmückende Kreuze, die durch den rollenden Verkehr eine unfreiwillige Erweiterung des Friedhofes darstellen! Sehr makaber, aber anders begreifen es unsere Stadtoberhäupter nicht! Wenn mein Sohn in 2 Jahren in die Schule kommt, ist mir ein Schulweg mit einer zuüberquerenden großen Verkehrsader mehr als ausreichend!
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| steffen fickenscher
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erstellt am
19-06-2005 um 20:28 Uhr
Herzlichen Glueckwunsch zu dieser ausserordentlich informativen Seite. (wenn auch aus katastrophalem Anlass fuer die gesamte Stadt Plauen) Die wiederspruechlichen Argumente der "Durchpeitscher" dieses Strassenbauprojekts lassen tief blicken!Haus mit Garten und Terasse lassen den Blick trueben fuer das gemeine Stimmvieh , welches nur zu den Ritualen der Wahl benoetigt wird. Leider vergessen die Protagonisten dieses Experiments das mit jedem betroffenem Haus,welches durch die Strasse unbewohnbar wird, eine Investitionsruine zurueckbleibt.Da das Geld aus kleiner Privathand kommt wird es den sonst betont INVESTORFREUNDLICHEN "MACHERN" egal sein, dass es unweigerlich zum Ruin der jeweiligen Eigentuemer kommen muss , oder will die Stadt Plauen die finanziellen Verpflichtungen die mit der Sanierung der alten Bausubstanz verbunden war (ca.1/2-1 Mio. DM pro Objekt) uebernehmen ?! Wenn die Entscheidungstraeger ein Lehrbeispiel benoetigen wie Geld verbrannt wird , so sollte eine kurze Wanderung entlang der Trockentalstrasse, Lutherstrasse oder Pausaerstrasse genuegen.mfg steffen fickenscher
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| Ulrich Koch
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erstellt am
14-04-2005 um 09:36 Uhr
Vielen Dank für die neuen Informationen. Leider kann man auf der Variantenkarte die einzelnen Routenbezeichnungen nicht erkennen und eine Vergrößerung ist nicht möglich. Ungeachtet dessen, ist nach wie vor äußerste Wachsamkeit geboten, damit dieses (unabhängig von der Variante) wirtschaftlich und demographisch völlig unsinnige Projekt nicht aus politischer Profilierungssucht durchgesetzt wird. In diesem Sinne ist die ständige Präsenz der Bürgerinitiative auf den entsprechenden Veranstaltungen sehr lobenswert und auch weiterhin dringend notwendig.
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| Danny Przisambor
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erstellt am
15-11-2004 um 18:24 Uhr
Ja! Nur der Stadt Plauen fällt das nicht mehr auf. Immer wie man es halt braucht. Zur Kreuzung Chamisso-/Reißigerstraße wird es bald eine Anfrage geben. Ebenso zum Stand des Umweltgutachtens. Wir werden berichten...
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| Ulrich Koch
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erstellt am
15-11-2004 um 16:06 Uhr
Ist eigentlich jemandem aufgefallen, dass der Kreisverkehr an der Kreuzung Chamisso-/Reißiger Straße u.a. mit der Begründung verworfen wurde, die Fußgänger hätten dann dort große Probleme, über die Straße zu kommen? In der FP vom 13.11.04 ist zu lesen, dass der Kreisverkehr Schenkendorf-/Haselbrunner Str. u.a. auch bewirkt, dass die Fußgänger gefahrloser die Straße überqueren können! Toll, diese Begründungen unserer Verkehrsplaner! Kein Wunder, dass ihnen keiner mehr traut, ihnen aber jeder alles zutraut.
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| Peggy
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erstellt am
04-11-2004 um 17:52 Uhr
Nun geht es wieder in eine heiße Phase, in der Handeln angesagt ist! Die BI Chamissostraße schläft nicht!! An Prokuristin Frau Wolke Haupt vom Logistikpark ist ein Brief gesendet, der deutlich macht, dass wir beabsichtigen auch weiterhin aktiv zu sein. Dazu werden wir uns juristischen Ratschlag einholen. Ebenfalls ist beabsichtigt, Herrn Bürgermeister Eberwein über unser Vorhaben zu informieren. Wir lassen uns nicht verkackeiern! Sprach man erst von einer Nord-Ost-Spange, so geht es jetzt um eine Gewerbegebiets-Erschließungsstraße! Sollen jetzt doch LKWs rollen und zusätzliche Belastung für Mensch und Umwelt bringen? Was steckt also hinter dem Vorhaben der Stadt?
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| Marodeur
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erstellt am
14-07-2004 um 23:47 Uhr
Eine grüne welle funktioniert nur bei Geschwindigkeiten um die 50 km/h und nur bei geringen verkehrsdichten also wird sich euer problem wohl auch nicht mit einer grünen welle lösen lassen da hilft nur ausziehen oder damit abfinden! Hart aber war! In den verkehrsspitzen wird auch eine grüne welle absolut nichts helfen.
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| rolf
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erstellt am
15-06-2004 um 20:17 Uhr
Herrlich Euer Auftritt und Glückwunsch dazu. Euch kennt man zumindest. Den Stadtteil aus dem ich komme, Reusa nämlich, können die meisten alten und die wenigsten neuen Stadträte nicht mal fehlerfrei schreiben geschweige kennen sie ihn. Ich wäre froh, wenn wir in Reusa so eine Plattform wie die Euere hätten. Weiter so!
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